Buch 29/2009
Thema an sich interessant, aber zuviel "metaphysisches" und einiges ziemlich an den Haaren herbeigezogen.
Thema an sich interessant, aber zuviel "metaphysisches" und einiges ziemlich an den Haaren herbeigezogen.
Wobei eigentlich wollte ich es schon damals ausprobieren, jedoch schaffte ich es nicht gleichzeitig tratschen und auf "double face" knitting (Link zeigt auf die Ur-Seite, wo ich es zum erstemal genauer erklärt gefunden habe - bei Liane) zu konzentrieren.
Tapestry Cowl lachte mich schon länger an, also ging es los. Ihre Anleitung ist toll, mit den Filmchen, deren Link auf der Anleitung ist, wird es wirklich ganz einfach - nur viel Konzentration ist am Anfang schon notwendig.
Die rote Wolle mit den farblichen Einsprenksel ist vielleicht nicht ganz glücklich gewählt - Muster kommt nicht wirklich gut raus, aber es wird sicherlich nicht der letzte Cowl gewesen sein.
So richtige Herzen sind es bei mir nicht geworden:
Mich persönlich machte das "Hakeln" der einzelnen Wellen beim Häkeln fertig und das hätte mich beim Tragen genauso gestört, darum wurde es ein Geburtstagsgeschenk.
Bin regelrecht gezwungen worden dieses Buch zu lesen - danke an KnitAngel.
Nach anfänglicher Skepsis immer mehr durch die Sprache gefangen und bis zum Schluß immer mehr begeistert. Vielleicht nicht ein Thema für jederman, aber dennoch lesenswert.
Wahrscheinlich weil ich überhaupt keine Erwartungen an unser nächstes Ziel hatte, war es dort für mich am schönsten.
In Parrsboro waren wir im Geologischen Museum. Das ist zwar nicht riesig, aber sehr kindgerecht aufbereitet und somit sogar für mich verständlich gewesen (außerdem waren wir die ersten Wiener zu besuch - zumindest hat vor uns noch nie jemand eine Besuchernadel in die Karte gesteckt).
Weiter ging es dann nach Five Islands - ein Traum und ein Muss.
Da dort der Gezeitenhub so stark (bis zu 6m) ist, kann man (zu der Zeit wie wir dort waren) tagsüber fast zu den Inseln spazieren und am Abend kommt dann das Wasser.
Weil es dort so schön war, müßt ihr nun die paar Fotos einfach ertragen:
Jetzt kann er dort noch mit dem Rad fahren, später nur mehr schwimmen.
Das Wasser fängt zu steigen an.
Aber das hindert meine Wasserraten nicht, zu probieren wie weit man gehen kann.
Achtung Sumpf, mpf mpf ...
Es wird immer mehr Wasser.
Das "Becken" ist voll - zumindest sieht es vom Campingplatz so aus.
Weil der Abend so traumhaft schön war, haben wir beschlossen, noch einen Tag und eine Nacht dort zu bleiben.
Am Tag sind wir an der Küste entlang gefahren.
Wenn es ging, stehen geblieben und es genossen.
Ein Besuch in Joggins, bei den Fossilklippen, war recht stürmisch und dadurch ziemlich kalt. Für den Sohn enttäuschend, da man selbst gefundene Fossilien mitnehmen durfte.
Der Abend war noch schöner als der vorhergegangene:
Trotzdem verließen wir Five Island, um nach Gagetown zu fahren (der Modellbauer hoffte, dort im Museum Anschauungsstücke zu fotografieren. Er war enttäuscht, wir waren amüsiert über die Soldaten, die sogar im Gebäude im Geichschritt durch die Gänge marschierten - wie im Film (Ein Offizier und Gentleman oder Full Metall Jacket).
Leider machte uns das Wetter mit Dauerschütten wieder einen Strich durch unser Programm. Aber man weiss sich zu helfen, wenn es Harry Potter im Kino spielt und Buchläden in den diversen Malls gibt.
Einen Besuch in Lunenburg konnten wir doch noch bei schönem Wetter machen. Dabei hatten wir Glück - die Bluenose II war im Hafen und lief gerade aus.
Das schöne Wetter noch nutzend sind wir an diesem Tag auch noch einmal nach Halifax Downtown gefahren.
Was sahen wir dort an uns vorbeisegeln - richtig - die Bluenose II.
Ein ganz wichtiger Zusatz: das beste Sushi, das ich bisher je gegessen habe, gibt es im Spring Garden Place - nur falls es euch einmal in die Gegend verschlägt!
Vielleicht hätte ich es neben den Eclise lesen sollen.
Hat sich Zwischendurch schon recht gezogen, aber ansonsten lesenswert.